Unternehmensgeschichte
Ursprünge, Meilensteine und das Vermächtnis von MIM 2000 seit der Gründung.
Gründung
Geschichte von MIM2000 in einem n-dimensionalen Würfel:
- Das Unternehmen wurde am 13. September 2000 von den Kollegen S. Vachek und Z. Pavliš gegründet und positionierte sich von Anfang an als Anbieter von IT-Lösungen für Nicht-IT-Probleme technischer und organisatorischer Natur — das ursprüngliche Hauptprodukt war ein Informationssystem für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen.
- Im April 2014 übernahm Petr Žemla das Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen D. Talíř, M. Řehák und T. „Shaddack“ K.J. In den Folgejahren weiteten sich die Kooperationen aus: mit den früheren Mitinhabern in frühen Experimenten mit telemedizinischen Unterstützungsanwendungen; in neue technologische Bereiche — thermische Kompensation mit Kollegen vom RCMT der TU Prag; Studien zur Luftverschmutzungsindikation mittels Massenspektrometrie und Drohnen in Zusammenarbeit mit R. Tomášek; FEM-Entwicklung und -Anwendungen mit dem FemCalc-Team.
Zeitlinie & Meilensteine
Company founded 13 September 2000 by S. Vachek and Z. Pavliš. Initial focus: IT systems for healthcare organisations.
April 2014: Petr Žemla assumes leadership. New collaborative team. Beginning of multi-domain technology expansion.
Telemedicine: post-discharge patient monitoring pilot. FEM cooperation with FemCalc crew initiated.
Thermal compensation R&D with RCMT CTU Prague. Air pollution detection study (TOF-MS + drones) with R. Tomášek.
Advisory services expanded. SW Testing methodology development. MI-M-T project initiated.
Technologischer Kontext
Scientific and technical background of the domains where MIM2000 has built expertise.
Telemedizin
Telemedizin überbrückt die Distanz zwischen Patient und Gesundheitsversorgung. Die MIM2000-Anwendung adressierte die kritische Lücke nach der Krankenhausentlassung durch Fernmonitoring von Vitalparametern.
Luftschadstoffdetektion — TOF-Massenspektrometrie
Flugzeit-Massenspektrometrie (TOF-MS) ermöglicht hochempfindliche Identifikation molekularer Spezies. Die Kopplung mit drohnenbasierter Probennahme liefert räumliche Auflösung bei der Schadstoffkartierung.
Finite-Elemente-Methode — FemCalc-Kooperation
Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist die vorherrschende numerische Technik für Ingenieurssimulationen. FemCalc stellt FEM als Webdienst bereit und überbrückt damit den Zugang zu Simulationskapazitäten.